Drakonier (auch Drako, α-Drakonier, Thubaner, engl. draconians, Space Dragons) ist eine reptiloide außerirdische Spezies, deren Ursprung im 300 Lichtjahre entfernten Sonnensystem von Thuban (α Draconis) im Sternbild des Drachen (lat. Draco) liegen soll.
Beschreibung[]
Die α-Drakonier werden meist als sehr große reptilienartige Wesen beschrieben. Sie gliederten sich in zwei Kasten, eine Kriegerkaste, deren Mitglieder 2,1-2,4m große humanoide Reptilien sein sollen, und die 'Ciakars', die Königskaste, deren Vertreter 4,2-6,6m groß und geflügelt sein sollen und am ehesen an sagenhafte Drachen erinnern.[1] Die α-Drakonier sollen sich selbst als ältesteste intelligente Spezies in der Milchstraße betrachten und einen Überlegenheitsanspruch gegenüber allen anderen außerirdischen Spezies empfinden. Entsprechend seien sie sehr bemüht darum ihre Abstammungslinien (Blutlinen) rein zu halten und lehnten jede Hybridisierung mit anderen Spezies ab.
Geschichte[]
Die Ursprünge der Drakonier liegen im Dunkeln, es kursiert die Behauptung das die Drakonier ursprünglich aus einem anderen Universum in dieses gelangten. Eventuell wurde sie dabei Vertrieben (vgl. Gefallene Engel), jedenfalls scheinen sie durch Glück oder externe Einflussnahme in das α-Draconis-System gelangt zu sein, wo sie überleben und sich weiter entwickeln konnten.
Die Drakonier schafften es als erste bekannte Zivilisation in unserer Galaxie die Raumfahrt zu entwickeln und sich auf andere Planeten auszubreiten. Hierbei sollen sie auf mysteriöse "Schöpfer"-Spezies der Paa Tal getroffen sein. Da die Drakonier nicht von den Paa Tal erschaffen worden, wird z.T. infrage gestellt, ob sie überhaupt eine Seele haben könnten.
Im Vega-System sollen die Drakonier erstmals auf die Lyraner und Urmah getroffen. Z.T. wird behauptet, dass dies für die Drakonier der erste Kontakt zu einer für sie außerirdischen Spezies war. Dieses Aufeinandertreffen scheint schnell zu einer kriegerischen Auseinandersetzung, dem Lyranischen Krieg, geführt zu haben, in dessen Folge Lyraner und Urmah vernichtend im Vega-System geschlagen wurden und viele Lyraner getötet, verspeist oder versklavt wurden. Einige Lyranische Flüchtlinge siedelten später im Sirius und im Sternbild Andromeda. Die Drakonier scheinen mit den kleinen Grauen, großen Grauen, Mantis und ihren Reptiloiden-Kolonien die Orion-Gruppe bzw. Orion-Konförderation gebildet zu haben, wärend gleichzeitig die Plejadier mit anderen menschlichen Zivilisationen die Galaktische Förderation formierten, welche in den Orion-Kriegen wiederholt aneinandergeriehten.
Draco-Konförderation und Rolle in der galaktischen Exopolitik[]
Die α-Drakonier sollen die bestimmende Spezies in der Draco-Konförderation seien, in welcher ihnen andere reptiloide Spezies, die großen Grauen, die Manitis, die humanoiden Ilojiim vom Aldebearan und so letztendlich auch die Dunkle Flotte, als Vasallen verpflichtet sind. Die kleinen Grauen sollen in der Konförderation zuweilen als Söldner dienen, seien aber weitgehend unabhängig von dieser.
Viele der reptiloiden Spezies in anderen Sternensystem gehen auf ursprüngliche α-drakonische Kolonien zurück, scheinen aber oft evolutionär und ideologisch von ihrer Mutterzivilisation divergiert zu sein und so zuweilen eine eigene Agenda zu verfolgen, dennoch sollen die α-Drakonier meist einen Herrschaftsanspruch auf diese zu erheben. Es erscheint wahrscheinlich das Berichte von Reptiloiden-Hybriden auf Abweichler zurück gehen. Es gibt widersprüchliche Angaben dazu, ob die subterran auf der Erde lebenden Erd-Reptiloiden ebenfalls auf so eine α-drakonische Kolonie zurück gehen oder ob sie evolutionär (konvergente Evolution) oder durch genetische Manipulation auf eine Linie der Dinosaurier zurückführbar sind. Zuweilen finden sich auch Behauptungen, dass unterschiedliche Reptiloide Spezies auf der Erde aggierten.
Über den militärisch-industriellen-extraterrestrischen Komplex (MIEK / MIEC), welcher großteils aus Verhandlungen zwischen den großen Grauen und Eliten unter den Erdmenschen entstand, seien die α-Drakonier mittelbar die wahren Bestimmer über die Weltverschwörung der Erdeliten. Da auch eine negative humanoide Fraktion von Sirianern von Sirius B in den Technologietransfer von Extraterrestrischen zum MIEK verstrickt ist, ist zu vermuten das auch diese Sirianer in die Draco-Konförderation eingebunden sind.
Zwischen der Draco-Konförderation und der Galaktische Förderation des Lichts besteht Konflikt, welcher von Vertretern der letztern (großteils menschlich-humanoide Spezies wie die Plejadier, Arkturier, Sirianer, Lyraner) quasi als ein dualer Konflikt, Licht gegen Dunkelheit, Gut gegen Böse, Spiritualität gegen Materialismus, "Dienst an anderen" (Sozialismus) gegen "Dienst am Selbst" (Kapitalismus), geschildert wird. Dieser Konflikt sei vor einigen Jahrtuasenden in den Orion-Kriegen eskaliert, sei aber zur Zeit in einer Phase des kalten oder leisen Krieges. Ein Resultat der Waffenstillstände sei ein direktes Interventionsverbot der Galaktischen Förderation auf der Erde, dennoch sei diese sehr bemüht den Erdmenschen indirekt zu helfen. Die Vertreter der Draco-Konförderation und die α-Drakonier im Besonderen werden von Vertretern der Galaktischen Förderation hierbei meist auf einem sehr niedrigen Level von spiritueller Entwicklung und von starker Brutalität geschildert, es ist aber festzustellen, dass einige der Technologien und Taktiken der Dracos, wie etwa Raumschiffe mit FTL-Antrieben, der Infiltration mittels gezielter Reinkarnation von Draco-Seelen in erdmenschliche Körper (Starseeds) oder Hellsichtigkeit, nicht mit einer so niedrigen Spirituellen Entwicklung vereinbar sind. Zum Teil wird die Draco-Konförderation auch als im Untergang begriffen geschildert und der letztendliche Sieg der Galaktischen Förderation als unmittelbar bevorstehend angekündigt, gleichzeitig scheinen die Dracos aber immernoch die unangefochtene dominante Macht auf der Erde zu sein und die Galaktische Förderation sich weiterhin an ihre Nicht-Einmischungs-Vereinbarung für die Erde gebunden zu sein.