Verschwörungstheorien Wiki
Advertisement

Elektrokonvulsionstherapie ist ein Verfahren in der Psychologie, bei dem elektrische Schläge verwendet werden. Das Verfahren wurde entwickelt, weil die Theorie entstand, dass Epileptiker keine Shizophrenie entwickeln können. Deshalb suchte man nach Verfahren, um bei psychisch Kranken gezielt einen epileptischen Anfall auslösen zu können, um damit die Shizophrenie zu bekämpfen. (Aus dem selben Grund wurde auch die Insulinkomatherapie entwickelt.)

Diese Theorie erwies sich als Falsch. Danach glaubte man aber, Elektroschocks würdend as Hirn in ein Chaos stürzen, was dazu führen würde, dass das Hirn sich reorganisiert. Deshalb hatte z.B. Sigmund Freud zuerst versucht, das Unterbewusstsein mit Elektrokonvulsionstherapie an die Oberfläche zu bringen.

Später entwickelte sich die Theorie, dass Elektroschocks zu einer Überspannung im Gehirn führen, die zu einem partiellen Neustart des Hirns, bei Entleerung aller Neurotransmitter führen würde. Es ist aber nicht wirklich geklärt, wie Elektrokonvulsionstherapie wirkt.

Es ist erwiesen, dass Elektroschocks bei Patienten zu Verwirrungszuständen führen, die den Patienten anfälliger für Suggestionen machen. Deshalb sind Elektroschocks ein besonders beliebtes Aversiv bei behavioristischen Versuchen und bei Mind Control. Normale Aversiva sorgen nur dafür,dass der Patient vor einer Handlung X Angst entwickelt, während Elektroschocks auch ermöglichen, ihm etwas einzureden.

Bei Versuchen, die mit MKUltra zu tun haben, konnte mit Hilfe von Elektroschocks, suggestion und sensorischer Deprivation das komplette Gedächtnis einer Person gelöscht und ihm eingeredet werden, er sei eine gänzlich andere Person.

Schwachsinn[]

Advertisement