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Dieser Artikel behandelt das Buch Illuminati von Dan Brown, für die Geheimgesellschaft siehe Artikel: Illuminaten


IlluminatiBearbeiten

Geschrieben von: HolgerBearbeiten

Sosehr der Name dieses spannenden Thrillers von Dan Brown auch an die berühmten Illuminatus! Romane erinnert, so hat er dennoch recht wenig mit ihnen zu tun. Wie der Name schon sagt, geht es um die geheimnisvolle Bruderschaft der Illuminati. Auch wenn die anerkannten historischen Fakten auf der Strecke bleiben, mindert das in keiner Weise die Qualität der Erzählung.

Die seit langer Zeit als untergegangen angesehene Bruderschaft der Illuminati kehrt überraschend zurück: sie töten einen genialen Wissenschaftler und stehlen eine der gefährlichsten Erfindungen die je gemacht wurden: Antimatierie. Mit der Menge die sich nun im Besitz der fanatischen Illuminati befindet, könnte man die gesamte Vatikanstadt ins Nirvana schicken. Und genau das haben die Illuminati vor, genau während einer Versammlung von hohen Geistlichen aus aller Welt. Der Symbologe Robert Langdon, der sich mit den Illuminati auskennt wie kein anderer macht sich mit der nicht weniger klugen Tochter des ermordeten Wissenschaftlers auf, die Spur der Illuminati aufzunehmen um ihren teuflischen Plan zu durchkreuzen.

Fazit: Mit Illuminati hat Dan Brown ein Stück sehr spannende Unterhaltung geschaffen. In die nicht abreißende Erzählung sind viele interessante Theorien und Ideen rund um die Bruderschaft der Illuminaten eingebaut.

Ein rundherum spannender Thriller mit überraschenden Wendungen am Schluß; auch für nicht-schizophrene Menschen ohne Paranoia zu empfehlen!

Geschrieben von: anonymer SchreiberBearbeiten

Alles in allem hat dieses Buch sehr wenig mit den Illuminati zu tun, was den Titel nicht rechtfertigt. Auch der Inhalt ist nicht wirklich interessant. Die Fakten zum Beispiel das über die Gründung des Ordens sind teilweise aus der Luft gegriffen (Ich als Illuminati-Fan weiß das), die Story alles in allem nur etwas für Fans von reinem Unterhaltungsstoff, da die Geschichte nichts auch nur Annäherndes mit der Realität zu tun hat. Auch das Wie der Autor sein Buch geschrieben hat gefällt mir nicht. Zu lange Atempausen, in denen einfach mal 20 Seiten so gut wie nichts passiert, und nur Gequatsche über Wissenschaft stattfindet, abruptes Abreißen eines Höhepunktes und wiedereintauchen in seinen normalen Erzähltrott.

Das war nur meine Meinung, wer sich also ein eigenes Bild machen möchte und auf Stories steht, die nur der Unterhaltung dienen, der möge sich dieses Buch zulegen.

Geschrieben von: HawkeyeBearbeiten

Illuminati ist ein sehr unterhaltsames und spannendes Buch. Allein die Vorstellung das die Bruderschaft der Illuminaten noch aktiv sein könnte macht dieses Buch um so lebendiger.

Die "Spannende Wendung" am Ende kam mir aber aus meiner Sicht von wie in einem schlechten Hollywoodfilm. Dies schmälert aber nur gering das Vergnügen beim lesen dieses Buches. sehr Empfehlenswert.

Geschrieben von: OmegaBearbeiten

Das Buch Illuminati enthält wie meine Vorredner schon sagten leider nichts Substanzielles über die Illuminaten. Das Buch sollte also auf jeden Fall nicht ernst genommen werden, wenn es diese Bruderschaft beschreibt. Neben den Illuminaten gibt es auch viele weitere falsche Annahmen die das Buch suggeriert.

Das Buch liest sich relativ flüssig, wenn nicht sogar schon unangenehm schnell, was wohl daran liegt das mit zunehmender Seitenzahl die Handlungeschwindigkeit exponentiel abnimmt. Wärend der Vormittag des Tages an dem das Buch spielt nur wenige Seiten ausmacht ziehen sich die letzten 4 Stunden durch über die Hälfte hin. Die Handlung ist so einfach wie die der meisten Fernseh-Thriller, weshalb sie wohl auch für selten lesende Menschen und Anspruchslose zugänglich ist.

Mein Fazit: kein Muss, aber lesbar.


Geschrieben von: GottBearbeiten

Es gibt nichts neues unter dem Himmel! Die alten spinnereinen des fantasiereichen Mittelalters lassen sich dank Dan Brown nun wieder verkaufen. Was schon im Mittelalter nur dem niederen Volk, dank fehlender Bildung verkauft werden konnte, frisst nun eine ganze Generation! Wahrheit oder Lüge, hier eine Auslegung der Fakten:


Kampf der Kulturen, Krieg der Sterne auf dem Planet der Affen?

Als Mel Gibson den Film Die Passion Christi drehte er einen Streifen, der in den Grundzügen den neutestamentlichen Berichten über Jesu Tod folgt daraufhin wurde er sofort angegriffen. Leon Wieseltier, der Feuilleton-Redakteur von The New Republic, bezeichnete Die Passion Christi als ein abstoßendes, masochistisches Fantasiewerk, (als) sakrales, im Tod des Hauptdarstellers endendes Machwerk, das zweifellos antisemitische Züge trägt.

  • 1 Maureen Dowd beschuldigte Gibson in einem Artikel in der New York Times, er unterstütze religiösen Eifer im Namen dessen, was Menschen heilig sei.
  • 2 Und Andy Rooney, bekannt wegen seiner TV-Sendung 60 Minutes, charakterisierte Gibson als einen echten Spinner, der nur den Hintergedanken verfolge, Geld zu verdienen.
  • 3 Ganz anders verhält es sich mit Dan Brown und seinem Werk Sakrileg
  • 4. Dieser Roman stellt die neutestamentlichen Evangelien als Erfindungen und die Göttlichkeit Christi als frommes Märchen dar. Nach seiner Veröffentlichung wurde Brown sofort als brillanter Historiker gefeiert. Library Journal charakterisierte sein Werk als überzeugende Mischung aus geschichtlicher Darstellung und fesselnder Spannung, als Meisterwerk, das zur Pflichtlektüre gehören sollte.
  • 5 Publisher´s Weekly bezeichnete es als in jeder Beziehung sorgfältig recherchierten Thriller über religiöse Geheimgesellschaften, antike Vertuschungen und brutale Rache.
  • 6 Und der Bestsellerautor Nelson DeMille nannte Sakrileg total genial.
  • 7 Warum erhält Die Passion Christi vernichtende, Sakrileg aber gl?äzende Kritiken?

Wieso werden Gibsons Motive verunglimpft, während Browns Beweggründe scheinbar über jeden Verdacht erhaben sind?

WeblinkBearbeiten

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